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Aktuelles

BILDQUELLE: PIXABAY.COM

08. September 2018 Krebsinformationstag des CIO der Universität Bonn

Die Tore öffnen sich zum Krebsinformationstag des CIO der Universität Bonn.
200 Jahre onkologische Forschung und Lehre in Bonn, was bringt die Zukunft?
 Auf zahlreichen Veranstaltungen wurden Wege der Therapie vorgestellt. Das Leben mit und nach Krebs hatte in verschiedenen Themenveranstaltungen einen großen Zuspruch. Das Verhüten von Darmkrebs, die Möglichkeit einer Vorsorgeuntersuchung fand nicht immer den Platz in den Köpfender Besucher, der ihm gebührt. Die Vorverlegung des Anspruchs auf eine Darmspiegelung auf das 50. Lebensjahr bei Männern, die Qualitätsverbesserung bei der Untersuchung von Stuhlabgaben, all das führt nicht automatisch zur Verbesserung der Zahl der Nutzer dieser Möglichkeiten. Eine dänische Studie zeigt, dass gerade jüngere Männer oft die Auffassung haben „Darmkrebs betrifft nur ältere Menschen“ und bei den älteren Menschen haben etwa 20% Angst vor einer Krebsdiagnose. Mehr als 60% der Menschen die bereits Symptome für Darmkrebs ausbilden haben Angst zum Arzt zu gehen. In Deutschland ist das leider nicht anders.
Am Infostand der ILCO gab es viele Fragen zurDarmkrebsvorsorge. Die vermeintlichen Unannehmlichkeiten einer Darmspiegelung -verbunden mit der vorbereitenden Darmreinigung (Abführen), sowie der Angst voreinem möglicherweise positiven Befund, kristallisierten sich erneut als einegroße Hürde vor der Inanspruchnahme der Darmkrebsvorsorge heraus.
An diesem Punkt setzen daherviele unserer Aufklärungskampagnen an. Informationen aus der Hand einesbetroffenen Patienten werden besser gehört und eindringlicher wahrgenommen. Esstärkt in vielerlei Hinsicht die Eigenmotivation zur Inanspruchnahme derVorsorge. Das Gespräch mit einem Betroffenen kann helfen zu begreifen, dass manvor der Vorsorgeuntersuchung und dem Ergebnis keine Angst haben brauch. Aber,dass im Fall einer entdeckten Vorstufe von Darmkrebs, im Fall eines frühenBefundes, die Erkrankung vermieden, die Heilung erleichtert werden kann

Die Tore öffnen sich zum Krebsinformationstag des CIO der Universität Bonn.
200 Jahre onkologische Forschung und Lehre in Bonn, was bringt die Zukunft?
 Auf zahlreichen Veranstaltungen wurden Wege der Therapie vorgestellt. Das Leben mit und nach Krebs hatte in verschiedenen Themenveranstaltungen einen großen Zuspruch. Das Verhüten von Darmkrebs, die Möglichkeit einer Vorsorgeuntersuchung fand nicht immer den Platz in den Köpfender Besucher, der ihm gebührt. Die Vorverlegung des Anspruchs auf eine Darmspiegelung auf das 50. Lebensjahr bei Männern, die Qualitätsverbesserung bei der Untersuchung von Stuhlabgaben, all das führt nicht automatisch zur Verbesserung der Zahl der Nutzer dieser Möglichkeiten. Eine dänische Studie zeigt, dass gerade jüngere Männer oft die Auffassung haben „Darmkrebs betrifft nur ältere Menschen“ und bei den älteren Menschen haben etwa 20% Angst vor einer Krebsdiagnose. Mehr als 60% der Menschen die bereits Symptome für Darmkrebs ausbilden haben Angst zum Arzt zu gehen. In Deutschland ist das leider nicht anders.
Am Infostand der ILCO gab es viele Fragen zurDarmkrebsvorsorge. Die vermeintlichen Unannehmlichkeiten einer Darmspiegelung -verbunden mit der vorbereitenden Darmreinigung (Abführen), sowie der Angst voreinem möglicherweise positiven Befund, kristallisierten sich erneut als einegroße Hürde vor der Inanspruchnahme der Darmkrebsvorsorge heraus.
An diesem Punkt setzen daherviele unserer Aufklärungskampagnen an. Informationen aus der Hand einesbetroffenen Patienten werden besser gehört und eindringlicher wahrgenommen. Esstärkt in vielerlei Hinsicht die Eigenmotivation zur Inanspruchnahme derVorsorge. Das Gespräch mit einem Betroffenen kann helfen zu begreifen, dass manvor der Vorsorgeuntersuchung und dem Ergebnis keine Angst haben brauch. Aber,dass im Fall einer entdeckten Vorstufe von Darmkrebs, im Fall eines frühenBefundes, die Erkrankung vermieden, die Heilung erleichtert werden kann

Ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung.
So, oder so ähnlich darf man den Beschluss vom 19.07.2018 des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) wohl interpretieren. Im kommenden Jahr werden Männer, wie Frauen ab dem 50. Lebensjahr in einem persönlichen Anschreiben der Krankenkassen auf die Möglichkeit und auf die Sinnhaftigkeit der Darmkrebsfrüherkennung sowie der Darmkrebsvorsorge aufmerksam gemacht.

In den letzten Jahren haben wir selbstbetroffene, ehrenamtlich Aktive der Deutschen ILCO e. V. dies immer wieder in persönlichen Gesprächen mit mehr als 120 ehrenamtlichen Mitarbeitern NRW-weit vorgemacht. Vielfach sind wir dabei auf beträchtliche Informationslücken in der anspruchsberechtigten Personengruppe gestoßen und oftmals erhielten wir großen Dank und Anerkennung für unsere vielfältigen Aufklärungsaktionen.

Die in den vergangenen Jahren stetig ansteigende Zahl der Inanspruchnahme von Darmkrebs-Vorsorgekoloskopien lässt vermuten, dass genau diese persönliche Information wertvolle Entscheidungshilfen zur Teilnahme am Vorsorgeprogramm geben kann. Wir danken unseren aktiven Kolleginnen und Kollegen de rDeutschen ILCO e. V., welche sich als Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss in den letzten Jahren für die Erreichung dieses Zieles so erfolgreich eingesetzt haben.

Was bleibt zu tun?
Nun, wie schon erwähnt ist es ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung. Auch, wenn das Alter der ersten Vorsorgekoloskopie bei Männer von 55 Jahren auf 50 Jahre herabgesenkt wurde, war und bleibt unsere Forderung, diese Altersgrenze auf das 45. Lebensjahr zu reduzieren, bestehen. Dieses Ziel werden wir für Männer und für Frauen weiter verfolgen.

Dass bei Frauen zwischen dem 50. und dem 54. Lebensjahr im ersten Schritt nur der jährliche immunologische Test auf Blut im Stuhlvorgesehen ist und die Vorsorgekoloskopie, welche den Mehrwert des frühzeitigen Erkennens und Abtragens möglicher Krebsvorstufen wie Polypen inne hat, weiterhin nur Frauen ab dem 55 Lebensjahr vorbehalten bleibt, enttäuscht uns schon sehr. Erklärungsversuche, die auf der Tatsache beruhen, dass der statistische Krankheitsbeginn bei Frauen um diese 5 Jahre verzögert sei, stellt weder uns, noch die steigende Anzahl unserer darmkrebserkrankten Mitgliederinnen unterhalb dieser Altersgrenze zufrieden.

5. August 2018
Deutsche ILCO Landesverband NRW e.V.Bernd Krämer (stellv. Vorsitzender)

Ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung.
So, oder so ähnlich darf man den Beschluss vom 19.07.2018 des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) wohl interpretieren. Im kommenden Jahr werden Männer, wie Frauen ab dem 50. Lebensjahr in einem persönlichen Anschreiben der Krankenkassen auf die Möglichkeit und auf die Sinnhaftigkeit der Darmkrebsfrüherkennung sowie der Darmkrebsvorsorge aufmerksam gemacht.

In den letzten Jahren haben wir selbstbetroffene, ehrenamtlich Aktive der Deutschen ILCO e. V. dies immer wieder in persönlichen Gesprächen mit mehr als 120 ehrenamtlichen Mitarbeitern NRW-weit vorgemacht. Vielfach sind wir dabei auf beträchtliche Informationslücken in der anspruchsberechtigten Personengruppe gestoßen und oftmals erhielten wir großen Dank und Anerkennung für unsere vielfältigen Aufklärungsaktionen.

Die in den vergangenen Jahren stetig ansteigende Zahl der Inanspruchnahme von Darmkrebs-Vorsorgekoloskopien lässt vermuten, dass genau diese persönliche Information wertvolle Entscheidungshilfen zur Teilnahme am Vorsorgeprogramm geben kann. Wir danken unseren aktiven Kolleginnen und Kollegen de rDeutschen ILCO e. V., welche sich als Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss in den letzten Jahren für die Erreichung dieses Zieles so erfolgreich eingesetzt haben.

Was bleibt zu tun?
Nun, wie schon erwähnt ist es ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung. Auch, wenn das Alter der ersten Vorsorgekoloskopie bei Männer von 55 Jahren auf 50 Jahre herabgesenkt wurde, war und bleibt unsere Forderung, diese Altersgrenze auf das 45. Lebensjahr zu reduzieren, bestehen. Dieses Ziel werden wir für Männer und für Frauen weiter verfolgen.

Dass bei Frauen zwischen dem 50. und dem 54. Lebensjahr im ersten Schritt nur der jährliche immunologische Test auf Blut im Stuhlvorgesehen ist und die Vorsorgekoloskopie, welche den Mehrwert des frühzeitigen Erkennens und Abtragens möglicher Krebsvorstufen wie Polypen inne hat, weiterhin nur Frauen ab dem 55 Lebensjahr vorbehalten bleibt, enttäuscht uns schon sehr. Erklärungsversuche, die auf der Tatsache beruhen, dass der statistische Krankheitsbeginn bei Frauen um diese 5 Jahre verzögert sei, stellt weder uns, noch die steigende Anzahl unserer darmkrebserkrankten Mitgliederinnen unterhalb dieser Altersgrenze zufrieden.

5. August 2018
Deutsche ILCO Landesverband NRW e.V.Bernd Krämer (stellv. Vorsitzender)

21. - 24. Februar 2018 tagte der 33. Deutsche Krebskongress in Berlin.

Über 11.900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte derKongress und stellte somit einen neuen Besucherrekord. 
Die Prävention war einwichtiges Thema bei diesem Kongress und zog sich über alle Kongresstage durch.Themen wie: Interdisziplinäre Früherkennung und Diagnostik, Risiken und Prävention des Rauchens, Ernährung – was ist gesichert, Patientenkompetenz =Gesundheitskompetenz und Krebsprävention – Neue Konzepte nach dem neuen Präventionsgesetz. Die Deutsche ILCO e.V. stellte an ihrem Informationstisch die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ vor. Diese Aktion wurde gleichermaßen von Ärzten und interessierten Besuchern begrüßt. Der Kongress beschäftigt sich schwerpunktmäßig nicht nur mit den neuesten Forschungsergebnissen bei der Krebsbekämpfung, sondern auch mit Konzepten der Prävention und der Wirkung des neuen Präventionsgesetzes. Hier sind nicht nur die Krankenkassen oder die Medizin in der Pflicht, sondern auch die Unternehmen tragen Verantwortung für Aufklärung ihrer Belegschaft. Die Deutsche ILCO e.V. ist gern bereit dabei zu unterstützen, wir stehen in den Startlöchern. So wiederspiegelt sich der neue Slogan der Deutschen ILCO – „wir sind da“. Der Landesverband NRW e.V. der Deutschen ILCO informiert über die Prävention bei Darmkrebs nicht nur an seinen Informationsveranstaltungen. Wir unterstützen auch betriebliche Veranstaltungen. Fragen Sie bei uns an. 

Über 11.900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte derKongress und stellte somit einen neuen Besucherrekord. 
Die Prävention war einwichtiges Thema bei diesem Kongress und zog sich über alle Kongresstage durch.Themen wie: Interdisziplinäre Früherkennung und Diagnostik, Risiken und Prävention des Rauchens, Ernährung – was ist gesichert, Patientenkompetenz =Gesundheitskompetenz und Krebsprävention – Neue Konzepte nach dem neuen Präventionsgesetz. Die Deutsche ILCO e.V. stellte an ihrem Informationstisch die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ vor. Diese Aktion wurde gleichermaßen von Ärzten und interessierten Besuchern begrüßt. Der Kongress beschäftigt sich schwerpunktmäßig nicht nur mit den neuesten Forschungsergebnissen bei der Krebsbekämpfung, sondern auch mit Konzepten der Prävention und der Wirkung des neuen Präventionsgesetzes. Hier sind nicht nur die Krankenkassen oder die Medizin in der Pflicht, sondern auch die Unternehmen tragen Verantwortung für Aufklärung ihrer Belegschaft. Die Deutsche ILCO e.V. ist gern bereit dabei zu unterstützen, wir stehen in den Startlöchern. So wiederspiegelt sich der neue Slogan der Deutschen ILCO – „wir sind da“. Der Landesverband NRW e.V. der Deutschen ILCO informiert über die Prävention bei Darmkrebs nicht nur an seinen Informationsveranstaltungen. Wir unterstützen auch betriebliche Veranstaltungen. Fragen Sie bei uns an. 

18.11.2017 Krebs- und Informationstag im Theater Meppen

Initiatoren: Engel mit Herz e.V. und die Niedersächsische Krebsgesellschaft
Zum ersten Mal wurden wir mit dem ILCO-Informationstisch in Meppen eingeladen. 
Zu dem Thema  „Erst der Krebs – dann die Armut!...über bittere Wahrheiten und neue Aufbrüche“,wurde von Herrn Hambrügge (Engel mit Herz e.V.), nach der Begrüßung der Kreisrätin, die Veranstaltung eröffnet.
Weiterhin hörten wir Vorträge über:

  • -      Moderne Krebstherapie – was steht dahinter?
  • -      Wiedereingliederung
  • -      Strahlentherapie
  • -      Vom Krebs zurück ins Leben (Heidi Foppen)
  • -      Darmkrebs: Interdisziplinäre Therapie am Beispiel mehrerer Patienten
  • -      Reha und Anschlussheilbehandlung
  • -      Ernährung

Vor diesem Krebs-Informationstag wurde unsere Gruppensprecherin, Heidi Foppen, von dem Organisator gefragt, ob sie vom Podium aus bereit sei, über ihre Krankheitserfahrungen zu berichten. Eine sehr beeindruckende Lebensgeschichte, die vielen Betroffenen, durch die positive Einstellung zum Leben von Frau Foppen, Mut und Hoffnung gab. Dr. Seidlmayer vom Darmkrebszentrum Lingen, wies in seinem Vortrag auch darauf hin, dass man dem Darmkrebs vorbeugen kann, indem eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lässt.Des Weiteren ging er gut verständlich auf die näheren Einzelheiten zu diesem Thema ein.
 Auch in dieser Veranstaltung war es uns wieder besonders wichtigauf den Flyer „1000 mutige Männer“ hinzuweisen und auf die Wichtigkeit derVorsorgeuntersuchung aufmerksam zu machen.

Das Organisationsteam der Region Münsterland freut sich schon jetzt auf weitere Veranstaltungen dieser Art im Jahr 2018, da auch wir es uns zum Ziel gesetzt haben „Wir sind da, um aufzuklären und zu informieren!“.

Initiatoren: Engel mit Herz e.V. und die Niedersächsische Krebsgesellschaft
Zum ersten Mal wurden wir mit dem ILCO-Informationstisch in Meppen eingeladen. 
Zu dem Thema  „Erst der Krebs – dann die Armut!...über bittere Wahrheiten und neue Aufbrüche“,wurde von Herrn Hambrügge (Engel mit Herz e.V.), nach der Begrüßung der Kreisrätin, die Veranstaltung eröffnet.
Weiterhin hörten wir Vorträge über:

  • -      Moderne Krebstherapie – was steht dahinter?
  • -      Wiedereingliederung
  • -      Strahlentherapie
  • -      Vom Krebs zurück ins Leben (Heidi Foppen)
  • -      Darmkrebs: Interdisziplinäre Therapie am Beispiel mehrerer Patienten
  • -      Reha und Anschlussheilbehandlung
  • -      Ernährung

Vor diesem Krebs-Informationstag wurde unsere Gruppensprecherin, Heidi Foppen, von dem Organisator gefragt, ob sie vom Podium aus bereit sei, über ihre Krankheitserfahrungen zu berichten. Eine sehr beeindruckende Lebensgeschichte, die vielen Betroffenen, durch die positive Einstellung zum Leben von Frau Foppen, Mut und Hoffnung gab. Dr. Seidlmayer vom Darmkrebszentrum Lingen, wies in seinem Vortrag auch darauf hin, dass man dem Darmkrebs vorbeugen kann, indem eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lässt.Des Weiteren ging er gut verständlich auf die näheren Einzelheiten zu diesem Thema ein.
 Auch in dieser Veranstaltung war es uns wieder besonders wichtigauf den Flyer „1000 mutige Männer“ hinzuweisen und auf die Wichtigkeit derVorsorgeuntersuchung aufmerksam zu machen.

Das Organisationsteam der Region Münsterland freut sich schon jetzt auf weitere Veranstaltungen dieser Art im Jahr 2018, da auch wir es uns zum Ziel gesetzt haben „Wir sind da, um aufzuklären und zu informieren!“.

11.11.2017 Infoveranstaltung des Darmkrebszentrums der Raphaelsklinik Münster

Das Thema dieses Patiententages lautete: „Darm und Lebensqualität“
Und das Schwerpunktthema war:
Verbesserung der Lebensqualität im Operationssaal

  • -      Durch moderne Operationsverfahren
  • -      Durch Narkosen und Schmerztherapien

Verbesserung der Lebensqualität außerhalb des Operationssaales

  • -      Bei einer Behandlung mit einer Chemotherapie
  • -      Bei einer Strahlentherapie

Verbesserung der Lebensqualität nach der Behandlung

  • -      Bei Enddarmoperationen
  • -      Durch adäquate Stomaversorgung
  • -      Durch die Unterstützung des Darmkrebszentrums.

Eine große Zahl der Bürger informierten sich auf dieser Veranstaltung. Unsere Mitarbeiter*innen an dem ILCO-Informationstisch freuten sich über die zahlreichen Gespräche und Nachfrage an ILCO-Broschüren und die Menge der Flyer „1000 mutige Männer“ wurde schnell geringer. Grund dafür könnte gewesen sein, dass auch in den Vorträgen auf die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung hingewiesen wurde. Zum Abschluss dieses Tages gab es noch eine Podiumsdiskussion zu der unsere Mitarbeiterin im Besuchsdienst, Frau Korn,eingeladen wurde.
 

 

Das Thema dieses Patiententages lautete: „Darm und Lebensqualität“
Und das Schwerpunktthema war:
Verbesserung der Lebensqualität im Operationssaal

  • -      Durch moderne Operationsverfahren
  • -      Durch Narkosen und Schmerztherapien

Verbesserung der Lebensqualität außerhalb des Operationssaales

  • -      Bei einer Behandlung mit einer Chemotherapie
  • -      Bei einer Strahlentherapie

Verbesserung der Lebensqualität nach der Behandlung

  • -      Bei Enddarmoperationen
  • -      Durch adäquate Stomaversorgung
  • -      Durch die Unterstützung des Darmkrebszentrums.

Eine große Zahl der Bürger informierten sich auf dieser Veranstaltung. Unsere Mitarbeiter*innen an dem ILCO-Informationstisch freuten sich über die zahlreichen Gespräche und Nachfrage an ILCO-Broschüren und die Menge der Flyer „1000 mutige Männer“ wurde schnell geringer. Grund dafür könnte gewesen sein, dass auch in den Vorträgen auf die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung hingewiesen wurde. Zum Abschluss dieses Tages gab es noch eine Podiumsdiskussion zu der unsere Mitarbeiterin im Besuchsdienst, Frau Korn,eingeladen wurde.
 

 

15. Oktober 2017 Gesundheitstag im Eduardus-Krankenhaus Köln-Deutz

6. Deutzer Gesundheitstag Köln-Deutz am Sonntag, den 15. Oktober 2017, fand im Eduardus-Krankenhaus der Gesundheitstag statt. „Gesundheit in Bewegung“, das war das Motto der Veranstaltung. Die ILCO–Region Köln beteiligte sich mit einem Informationsstand. Prävention war eines unserer Themen. Im Rahmen der Aktion „1000 mutige Männer für NRW“ informierte die ILCO über die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung. Der Infostand war oft dicht umlagert. Nicht nur das „Danach“ – die Folgen einer Darmkrebserkrankung – waren für die Besucher von Interesse. Die Möglichkeiten der Vorsorge wurden heftig diskutiert. Mediziner und Interessierte diskutierten mit uns an unserem Informationsstand. Die ILCO unterstützt bei der Bewältigung der möglichen Folgen nach einer Darmkrebserkrankung, aber sie ist auch eine wichtige Informationsquelle bei der Prävention.

6. Deutzer Gesundheitstag Köln-Deutz am Sonntag, den 15. Oktober 2017, fand im Eduardus-Krankenhaus der Gesundheitstag statt. „Gesundheit in Bewegung“, das war das Motto der Veranstaltung. Die ILCO–Region Köln beteiligte sich mit einem Informationsstand. Prävention war eines unserer Themen. Im Rahmen der Aktion „1000 mutige Männer für NRW“ informierte die ILCO über die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung. Der Infostand war oft dicht umlagert. Nicht nur das „Danach“ – die Folgen einer Darmkrebserkrankung – waren für die Besucher von Interesse. Die Möglichkeiten der Vorsorge wurden heftig diskutiert. Mediziner und Interessierte diskutierten mit uns an unserem Informationsstand. Die ILCO unterstützt bei der Bewältigung der möglichen Folgen nach einer Darmkrebserkrankung, aber sie ist auch eine wichtige Informationsquelle bei der Prävention.

7. Oktober 2017 feierte die ILCO Gruppe Dortmund und die Freitagsgruppe Dortmund 40- und 35-jähriges Jubiläum.

Am Samstag, 07.10.17 feierte die ILCO Gruppe Dortmund und die Freitagsgruppe Dortmund aus der Region Westfalen-Mitte ihr 40- und 35-jähriges Jubiläum. Innerhalb des Festaktes wurde ein buntes Programm geliefert mit Grußworten vom Bundesvorsitzenden der Deutschen ILCO, vom Landesvorsitzenden NRW, vom Bürgermeister der Stadt Dortmund und von kooperierenden Klinken, einer Theatervorstellung und einer Podiumsdiskussion/Fragerunde mit den Chefärzten den kooperierenden Kliniken. Zusammenfassend zeigte sich noch einmal, wie wichtig Selbsthilfegruppen und im Speziellen die ILCO innerhalb des Gesundheitswesens ist. Die ILCO-Mitglieder haben Zeit für Patienten / Ratsuchende, die den professionellen Berufsgruppen im Gesundheitssystem oft fehlt. Es war ein sehr schönes Fest. 

Am Samstag, 07.10.17 feierte die ILCO Gruppe Dortmund und die Freitagsgruppe Dortmund aus der Region Westfalen-Mitte ihr 40- und 35-jähriges Jubiläum. Innerhalb des Festaktes wurde ein buntes Programm geliefert mit Grußworten vom Bundesvorsitzenden der Deutschen ILCO, vom Landesvorsitzenden NRW, vom Bürgermeister der Stadt Dortmund und von kooperierenden Klinken, einer Theatervorstellung und einer Podiumsdiskussion/Fragerunde mit den Chefärzten den kooperierenden Kliniken. Zusammenfassend zeigte sich noch einmal, wie wichtig Selbsthilfegruppen und im Speziellen die ILCO innerhalb des Gesundheitswesens ist. Die ILCO-Mitglieder haben Zeit für Patienten / Ratsuchende, die den professionellen Berufsgruppen im Gesundheitssystem oft fehlt. Es war ein sehr schönes Fest. 

16. September das Haus der Universität am Düsseldorfer Schadowplatz

Wieder einmal stand am 16. September das Haus der Universität am Düsseldorfer Schadowplatz der Bevölkerung Düsseldorfs zu Fragen rund um das Thema Krebs zur Verfügung. Ärzte des Universitätstumorzentrums informierten in Vorträgen, Workshops und vielen persönlichen Gesprächen ausführlich und Laien verständlich zu Neuigkeiten in Diagnostik und Therapie.Einen großen Raum nahm dankenswerter Weise bei allen Vorträgen zum Thema Darmkrebs die Sinnhaftigkeit der Vorsorgekoloskopie ein. Bemerkenswert die Aussage von Herrn Dr. Kloor der Uniklinik Heidelberg, dass das Potential der Darmkrebsvorsorge noch lange nicht ausgeschöpft sei. Würden wirklich alle anspruchsberechtigten Personen diese Form der Prävention ab dem 55. Lebensjahr annehmen, sei eine Reduzierung der jährlichen Neuerkrankungsrate um 80 % realistisch. Diesem prozentualen Wertreichte er eine beeindruckende Zahl nach. Bundesweit würde das eine Vermeidung von rund 50.000 Neuerkrankungen pro Jahr bedeuten. Als Teilnehmer der Podiumsdiskussion der Düsseldorfer Selbsthilfeaktiven konnte unser ILCO-Mitarbeiter Bernd Krämer diese Aussage den Zuhörern am Beispiel des Saales veranschaulichen. Auf die Stadt heruntergebrochen wären das Jahr für Jahr mehr als 300 Düsseldorfer, denen diese lebensbedrohliche Erkrankung erspart bleiben würde. Diese Personenzahl würde den Saal zwei Mal füllen.

Wieder einmal stand am 16. September das Haus der Universität am Düsseldorfer Schadowplatz der Bevölkerung Düsseldorfs zu Fragen rund um das Thema Krebs zur Verfügung. Ärzte des Universitätstumorzentrums informierten in Vorträgen, Workshops und vielen persönlichen Gesprächen ausführlich und Laien verständlich zu Neuigkeiten in Diagnostik und Therapie.Einen großen Raum nahm dankenswerter Weise bei allen Vorträgen zum Thema Darmkrebs die Sinnhaftigkeit der Vorsorgekoloskopie ein. Bemerkenswert die Aussage von Herrn Dr. Kloor der Uniklinik Heidelberg, dass das Potential der Darmkrebsvorsorge noch lange nicht ausgeschöpft sei. Würden wirklich alle anspruchsberechtigten Personen diese Form der Prävention ab dem 55. Lebensjahr annehmen, sei eine Reduzierung der jährlichen Neuerkrankungsrate um 80 % realistisch. Diesem prozentualen Wertreichte er eine beeindruckende Zahl nach. Bundesweit würde das eine Vermeidung von rund 50.000 Neuerkrankungen pro Jahr bedeuten. Als Teilnehmer der Podiumsdiskussion der Düsseldorfer Selbsthilfeaktiven konnte unser ILCO-Mitarbeiter Bernd Krämer diese Aussage den Zuhörern am Beispiel des Saales veranschaulichen. Auf die Stadt heruntergebrochen wären das Jahr für Jahr mehr als 300 Düsseldorfer, denen diese lebensbedrohliche Erkrankung erspart bleiben würde. Diese Personenzahl würde den Saal zwei Mal füllen.

9. September 2017 CIO-Krebsinformationstag Universität Bonn

Es regnet am 9. September 2017 früh um 8:00 Uhr. Heute ist CIO-Krebsinformationstag  in der UNI Bonn. 18 Selbsthilfegruppen, die Deutsche Krebshilfe, der Paritätische und das Tumorzentrum Bonn haben ihre Informationsstände aufgebaut. 28 Referenten und die Vertreter der Selbsthilfe schauen immer wieder zum Himmel – ob sich das Wetter ändert? Kommt jemand am Samstagmorgen um 9:00 bei Regen um sich an den Informationsständen und durch die Vorträge zu informieren? Schleppend läuft es an.Der Informationsstand der Deutschen ILCO informierte vor allem über die Präventionsmöglichkeiten bei Darmkrebs. Aber auch für die Besucher, bei denen Der Krebs bereits diagnostiziert und behandelt wurde gab es wichtige Informationen. Ernährung bei Krebs, was sollte ich vor einer Stomarückverlagerung beachten, wie pflege ich das Stoma richtig.Es ist 11:00 Uhr, die Sonne zeigt sich am Himmel und die Zahl der Besucher wächst ständig. Unser Informationsstand wird gut besucht, ich habe meinen Fotoapparat bereits wieder im Auto und kann keine Bilder machen die den Informationsdrang der Besucher beweisen würden. Die Vorträge zum Thema Darmkrebs könnten sicher besser besucht sein, aber das Tabu, das dieses Thema belegt widerspiegelt sich eben auch hier. Komisch, dass die Informationsbroschüren, die an unauffälligen Stellen ausgelegt sind alle mitgenommen wurden. Wir sollten offener mit diesem Thema umgehen und wir sollten vor allem die Möglichkeit der Darmspiegelung nutzen um Darmkrebs früh zu erkennen, um Darmkrebs möglicherweise zu verhindern. 

Es regnet am 9. September 2017 früh um 8:00 Uhr. Heute ist CIO-Krebsinformationstag  in der UNI Bonn. 18 Selbsthilfegruppen, die Deutsche Krebshilfe, der Paritätische und das Tumorzentrum Bonn haben ihre Informationsstände aufgebaut. 28 Referenten und die Vertreter der Selbsthilfe schauen immer wieder zum Himmel – ob sich das Wetter ändert? Kommt jemand am Samstagmorgen um 9:00 bei Regen um sich an den Informationsständen und durch die Vorträge zu informieren? Schleppend läuft es an.Der Informationsstand der Deutschen ILCO informierte vor allem über die Präventionsmöglichkeiten bei Darmkrebs. Aber auch für die Besucher, bei denen Der Krebs bereits diagnostiziert und behandelt wurde gab es wichtige Informationen. Ernährung bei Krebs, was sollte ich vor einer Stomarückverlagerung beachten, wie pflege ich das Stoma richtig.Es ist 11:00 Uhr, die Sonne zeigt sich am Himmel und die Zahl der Besucher wächst ständig. Unser Informationsstand wird gut besucht, ich habe meinen Fotoapparat bereits wieder im Auto und kann keine Bilder machen die den Informationsdrang der Besucher beweisen würden. Die Vorträge zum Thema Darmkrebs könnten sicher besser besucht sein, aber das Tabu, das dieses Thema belegt widerspiegelt sich eben auch hier. Komisch, dass die Informationsbroschüren, die an unauffälligen Stellen ausgelegt sind alle mitgenommen wurden. Wir sollten offener mit diesem Thema umgehen und wir sollten vor allem die Möglichkeit der Darmspiegelung nutzen um Darmkrebs früh zu erkennen, um Darmkrebs möglicherweise zu verhindern. 

3. Juli 2017 Marienhospital Brühl

Wenn der Darm rebelliert,unter diesem Motto luden die Chefärzte Dr. Cherwitz und Dr.Kaufmann interessierte Bürgerinnen und Bürger am 3. Juli 2017 in dasMarienhospital Brühl zu einer Vortragsreihe ein. Nicht warten bis es nicht mehr geht, nicht warten bis einTumor entstanden ist, sondern bereits bei den ersten Anzeichen abklären was dieUrsache ist. Das war die Botschaft die bei diesen Vorträgen weitergegebenwurde. An einem Infotisch der Deutschen ILCO, RegionRhein-Erft-Sieg, konnten sich die Besucher dieser Vortragsreihe über diePräventionsmöglichkeiten bei Darmerkrankungen informieren. UmfangreichesInformationsmaterial stand zur Verfügung. Aber auch für die Betroffenen, bei denen es bereits dieDiagnose einer Tumorerkrankung gab, gab es eine Fülle von Informationen. Siekonnten sich über die Möglichkeiten einer guten Ernährung, der Vorbereitung aufeine mögliche Rückverlagerung eines zeitweilig angelegten künstlichen Darmausgangesoder auf die Pflege des künstlichen Darmausganges informieren. Viele derAnwesenden nutzten diese Möglichkeiten und machten von denInformationsschriften gebrauch. 1000 mutige Männer für NRW, bei dieserVeranstaltung erklärten viele Gäste die Bereitschaft nun doch die Vorsorgeernster zu nehmen.

Wenn der Darm rebelliert,unter diesem Motto luden die Chefärzte Dr. Cherwitz und Dr.Kaufmann interessierte Bürgerinnen und Bürger am 3. Juli 2017 in dasMarienhospital Brühl zu einer Vortragsreihe ein. Nicht warten bis es nicht mehr geht, nicht warten bis einTumor entstanden ist, sondern bereits bei den ersten Anzeichen abklären was dieUrsache ist. Das war die Botschaft die bei diesen Vorträgen weitergegebenwurde. An einem Infotisch der Deutschen ILCO, RegionRhein-Erft-Sieg, konnten sich die Besucher dieser Vortragsreihe über diePräventionsmöglichkeiten bei Darmerkrankungen informieren. UmfangreichesInformationsmaterial stand zur Verfügung. Aber auch für die Betroffenen, bei denen es bereits dieDiagnose einer Tumorerkrankung gab, gab es eine Fülle von Informationen. Siekonnten sich über die Möglichkeiten einer guten Ernährung, der Vorbereitung aufeine mögliche Rückverlagerung eines zeitweilig angelegten künstlichen Darmausgangesoder auf die Pflege des künstlichen Darmausganges informieren. Viele derAnwesenden nutzten diese Möglichkeiten und machten von denInformationsschriften gebrauch. 1000 mutige Männer für NRW, bei dieserVeranstaltung erklärten viele Gäste die Bereitschaft nun doch die Vorsorgeernster zu nehmen.

JULI MARIENHOSPITAL BRüHL

6. Mai Niederrheinklinik Korschenbroich "Bewegung gegen Krebs"

Am Samstag, dem 6. Mai fand in der Niederrheinklinik Korschenbroich der Aktionstag "Bewegung gegen Krebs" statt. Im Rahmen dieses Aktionsbündnisses informierten die Bewegungsexperten und die Onkologen der Niederrhein-Klinik über diese wichtige Form der Prävention.
Gemeinsam gestalteten auch die ILCO Mitarbeiter der Regionen Rhein-Maas und Düsseldorf-Neuss einen Informationsstand mit den Kernthemen der Darmkrebsvorsorge. Zahlreiche Patienten der REHA-Klinik sowie viele Besucher aus Korschenbroich und Umgebung machten regen Gebrauch von unseren Informations- und Gesprächsangeboten. Sowohl dankbare, aber auch anerkennende Worte zur Vorsorgekampagne der 1000 Mutigen Männer für NRW konnten wir beispielswiese von unserem Gastgeber und Chefarzt der Onkologie, Herrn Dr. med. Wehle entgegennehmen. Schon jetzt durften wir die Einladung für eine ähnlich gelagerte Veranstaltung im kommenden Jahr entgegen nehmen.

Am Samstag, dem 6. Mai fand in der Niederrheinklinik Korschenbroich der Aktionstag "Bewegung gegen Krebs" statt. Im Rahmen dieses Aktionsbündnisses informierten die Bewegungsexperten und die Onkologen der Niederrhein-Klinik über diese wichtige Form der Prävention.
Gemeinsam gestalteten auch die ILCO Mitarbeiter der Regionen Rhein-Maas und Düsseldorf-Neuss einen Informationsstand mit den Kernthemen der Darmkrebsvorsorge. Zahlreiche Patienten der REHA-Klinik sowie viele Besucher aus Korschenbroich und Umgebung machten regen Gebrauch von unseren Informations- und Gesprächsangeboten. Sowohl dankbare, aber auch anerkennende Worte zur Vorsorgekampagne der 1000 Mutigen Männer für NRW konnten wir beispielswiese von unserem Gastgeber und Chefarzt der Onkologie, Herrn Dr. med. Wehle entgegennehmen. Schon jetzt durften wir die Einladung für eine ähnlich gelagerte Veranstaltung im kommenden Jahr entgegen nehmen.

22. und 23. April 2017 Niederrhein-Westmünsterland

Bericht vom Brüner Gewerbemarkt

Am 22. und 23. April 2017 hat die ILCO Region Niederrhein-Westmünsterland Neuland betreten. Erstmals waren wir mit einem Info-Stand auf einer rein gewerblichen Ausstellung vertreten. Diese Veranstaltung hatte in den letzten Jahren immer mehr als 20.000 Besucher angelockt und so haben wir die Gelegenheit genutzt, nicht nur auf die Aktivitäten der ILCO hinzuweisen, sondern auch das Thema Darmkrebsvorsorge ebenfalls in den Fokus zu stellen. Der Stand war hervorragend platziert, im Trockenen und dann noch unmittelbar neben der Cafeteria, die bei dem doch sehr wechselhaften Wetter mehr als gut besucht war.

Das Darmkrebs-Informations-Terminal des Vereins "Duisburg-gegen-Darmkrebs" weckte vor allem am Sonntag die Aufmerksamkeit vieler Besucher. Eingerahmt war das Terminal durch den Roll-Ups von „Duisburg-gegen Darmkrebs“ und "1000-Mutige-Männer-NRW".

Wider Erwarten fand ein so „schwieriges Thema“ starken Anklang und wir konnten ein Vielzahl von Fragen beantworten.

Unser „Experiment“ können wir als absolut gelungen betrachten und werden auch in zwei Jahren wohl wieder auf dem Gewerbemarkt vertreten sein.

Bericht vom Brüner Gewerbemarkt

Am 22. und 23. April 2017 hat die ILCO Region Niederrhein-Westmünsterland Neuland betreten. Erstmals waren wir mit einem Info-Stand auf einer rein gewerblichen Ausstellung vertreten. Diese Veranstaltung hatte in den letzten Jahren immer mehr als 20.000 Besucher angelockt und so haben wir die Gelegenheit genutzt, nicht nur auf die Aktivitäten der ILCO hinzuweisen, sondern auch das Thema Darmkrebsvorsorge ebenfalls in den Fokus zu stellen. Der Stand war hervorragend platziert, im Trockenen und dann noch unmittelbar neben der Cafeteria, die bei dem doch sehr wechselhaften Wetter mehr als gut besucht war.

Das Darmkrebs-Informations-Terminal des Vereins "Duisburg-gegen-Darmkrebs" weckte vor allem am Sonntag die Aufmerksamkeit vieler Besucher. Eingerahmt war das Terminal durch den Roll-Ups von „Duisburg-gegen Darmkrebs“ und "1000-Mutige-Männer-NRW".

Wider Erwarten fand ein so „schwieriges Thema“ starken Anklang und wir konnten ein Vielzahl von Fragen beantworten.

Unser „Experiment“ können wir als absolut gelungen betrachten und werden auch in zwei Jahren wohl wieder auf dem Gewerbemarkt vertreten sein.

29.03.2017 Bonifatius Hospital in Lingen

„Vorsorgekoloskopie nutzen – Ausreden können tödlich sein“ war das diesjährige Motto des Darmkrebszentrums des Bonifatius Hospital in Lingen. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung des Organisators, Herrn Prof. Dr. Stüber –Gastroenterologe und Internist - , der eindringlich auf die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Darmspiegelung, die jeder gesetzlich Versicherte ab 55 Jahren kostenfrei in Anspruch nehmen kann, hinwies. Darmkrebs ist durch Früherkennung gut vermeidbar. Des weiteren erklärte der Professor wie es zum Darmkrebs kommen kann und aus welchen Polypentypen Darmkrebs entstehen kann. Dann stellte er die Alternativen zur Darmspiegelung vor wie z. B. die Kapselendoskopie und die Computertomographie (die in wenigen speziellen Einzelfällen Sinn macht). Dann aber wies er erneut darauf hin, dass die Vorsorgekoloskopie immer noch die beste Untersuchungsmethode sei, auch deshalb, weil umgehend Polypen abgetragen werden können bzw. eine Gewebeprobe entnommen werden kann. Prof. Stüber erklärte den Ablauf einer Vorsorgekoloskopie und gab dann das Wort an seinen chirurgischen Kollegen – den Leiter des DKZ Herrn Dr. Seidlmayer, weiter. Sein Thema lautete: „Sichere Operation bei Darmkrebs – unser Konzept“. Hier referierte er, dass z.B. durch Polypenentfernung manifeste Karzinome verhindert werden können und durch Früherkennung eine bessere Prognose gewährleistet werden kann.
Heidi Foppen – Gruppensprecherin in Meppen- stellte zum krönenden Abschluss dieser Veranstaltung, in ihrer freundlichen Art, die ILCO und ihren Selbstauftrag vor. Natürlich war auch der ILCO-Infotisch mit dabei. Unterstützend half Hildegard Schulte-Peine aus Rheine auch bei den anschließenden Gesprächen am Infotisch.

„Vorsorgekoloskopie nutzen – Ausreden können tödlich sein“ war das diesjährige Motto des Darmkrebszentrums des Bonifatius Hospital in Lingen. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung des Organisators, Herrn Prof. Dr. Stüber –Gastroenterologe und Internist - , der eindringlich auf die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Darmspiegelung, die jeder gesetzlich Versicherte ab 55 Jahren kostenfrei in Anspruch nehmen kann, hinwies. Darmkrebs ist durch Früherkennung gut vermeidbar. Des weiteren erklärte der Professor wie es zum Darmkrebs kommen kann und aus welchen Polypentypen Darmkrebs entstehen kann. Dann stellte er die Alternativen zur Darmspiegelung vor wie z. B. die Kapselendoskopie und die Computertomographie (die in wenigen speziellen Einzelfällen Sinn macht). Dann aber wies er erneut darauf hin, dass die Vorsorgekoloskopie immer noch die beste Untersuchungsmethode sei, auch deshalb, weil umgehend Polypen abgetragen werden können bzw. eine Gewebeprobe entnommen werden kann. Prof. Stüber erklärte den Ablauf einer Vorsorgekoloskopie und gab dann das Wort an seinen chirurgischen Kollegen – den Leiter des DKZ Herrn Dr. Seidlmayer, weiter. Sein Thema lautete: „Sichere Operation bei Darmkrebs – unser Konzept“. Hier referierte er, dass z.B. durch Polypenentfernung manifeste Karzinome verhindert werden können und durch Früherkennung eine bessere Prognose gewährleistet werden kann.
Heidi Foppen – Gruppensprecherin in Meppen- stellte zum krönenden Abschluss dieser Veranstaltung, in ihrer freundlichen Art, die ILCO und ihren Selbstauftrag vor. Natürlich war auch der ILCO-Infotisch mit dabei. Unterstützend half Hildegard Schulte-Peine aus Rheine auch bei den anschließenden Gesprächen am Infotisch.

Ende März in Dortmund

Unsere Dortmunder Kollegen bei ihrem Vorsorgemarathon in den kooperierenden Darmkrebszentren.
Am 22. März im St.-Josefs-Hospital
Am 27. März im Klinikum Dortmund in der Beurhausstraße
Am 29. März im Dortmunder St.-Johannes-Hospital
Das Zielpublikum waren Patienten und Besucher der Krankenhäuser. Anne Reineke-Schrieber, verantwortliche Regionalsprecherin der ILCO-Region Westfalen-Mitte aus Dortmund sowie ihr Ehemann Jochen Schrieber wissen lebhaft von vielen guten Gesprächen zu berichten.
Reges Interesse fand die Kampagne aber auch in der jeweiligen Ärzteschaft der Krankenhäuser

Unsere Dortmunder Kollegen bei ihrem Vorsorgemarathon in den kooperierenden Darmkrebszentren.
Am 22. März im St.-Josefs-Hospital
Am 27. März im Klinikum Dortmund in der Beurhausstraße
Am 29. März im Dortmunder St.-Johannes-Hospital
Das Zielpublikum waren Patienten und Besucher der Krankenhäuser. Anne Reineke-Schrieber, verantwortliche Regionalsprecherin der ILCO-Region Westfalen-Mitte aus Dortmund sowie ihr Ehemann Jochen Schrieber wissen lebhaft von vielen guten Gesprächen zu berichten.
Reges Interesse fand die Kampagne aber auch in der jeweiligen Ärzteschaft der Krankenhäuser

21. März 2017 Klinikum Arnsberg

Darmkrebs – Ausreden können tödlich sein
Mit unserem Darm beschäftigen wir uns ungern. Und Krebs? – Erst recht nicht. Das sollten wir aber. Denn Darmkrebs ist mit über 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr einer der vier häufigsten Tumoren in Deutschland und mit etwa 28.000 Todesfällen pro Jahr sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. Diese Zahlen sind umso bedauerlicher, da bei keiner anderen Krebsart die Früherkennung derart große Chancen bietet wie bei Darmkrebs. Denn rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs erfolgreich behandelbar. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen. Mit einer Darmspiegelung, der Koloskopie, können diese Vorstufen frühzeitig entdeckt und entfernt werden – und zwar schon bevor sie zu Krebs werden. Darauf weist die Felix Burda Stiftung in ihrer bundesweiten Kampagne unter dem Motto „Darmkrebs – Ausreden können tödlich sein“ hin.

Das Klinikum Arnsberg unterstützt die Aktion und hatte im Rahmen des von der Felix-Burda-Stiftung und der Stiftung Lebens-Blicke ausgerufenen Darmkrebsmonats März alle Interessierten am Dienstag, 21. März 2017 zu einem Informationsabend eingeladen. In Vorträgen wurden die Möglichkeiten der Früherkennung sowie modernste Konzepte der fachübergreifenden Behandlung von Darmkrebserkrankungen im zertifizierten Darmkrebszentrum vorgestellt.

Darmkrebs – Ausreden können tödlich sein
Mit unserem Darm beschäftigen wir uns ungern. Und Krebs? – Erst recht nicht. Das sollten wir aber. Denn Darmkrebs ist mit über 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr einer der vier häufigsten Tumoren in Deutschland und mit etwa 28.000 Todesfällen pro Jahr sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. Diese Zahlen sind umso bedauerlicher, da bei keiner anderen Krebsart die Früherkennung derart große Chancen bietet wie bei Darmkrebs. Denn rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs erfolgreich behandelbar. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen. Mit einer Darmspiegelung, der Koloskopie, können diese Vorstufen frühzeitig entdeckt und entfernt werden – und zwar schon bevor sie zu Krebs werden. Darauf weist die Felix Burda Stiftung in ihrer bundesweiten Kampagne unter dem Motto „Darmkrebs – Ausreden können tödlich sein“ hin.

Das Klinikum Arnsberg unterstützt die Aktion und hatte im Rahmen des von der Felix-Burda-Stiftung und der Stiftung Lebens-Blicke ausgerufenen Darmkrebsmonats März alle Interessierten am Dienstag, 21. März 2017 zu einem Informationsabend eingeladen. In Vorträgen wurden die Möglichkeiten der Früherkennung sowie modernste Konzepte der fachübergreifenden Behandlung von Darmkrebserkrankungen im zertifizierten Darmkrebszentrum vorgestellt.

©ILCO

18.03.2017 in den Düsseldorfer Schadow-Arkaden

Darmkrebs-Präventionstag - Vorsorge, Therapie, Aufklärung am 18.03.2017 in den Düsseldorfer Schadow-Arkaden

Erneut veranstaltete der Verbund der katholischen Kliniken in Düsseldorf in den durch Publikumsverkehr stark frequentierten Schadow-Arkaden am 18.03.2017 einen Darmkrebs-Präventionstag unter dem Motto "Vorsorge, Therapie und Aufklärung".
Die über den gesamten Tag besetzten Informationsstände waren im Gebäudekomplex so geschickt verteilt, dass sich keiner der 10 - 12.000 Besucher dem Thema der Darmkrebsvorsorge entziehen konnte.
Natürlich war die ILCO-Region Düsseldorf-Neuss mit der landesweiten Darmkrebsvorsorgekampagne der "1000 Mutigen Männer für NRW" bei diesem Informationstag wieder aktiv vertreten und unterstützte mit ihrer Betroffenenkompetenz das Ziel der Veranstaltung. Wir konnten viele interessante Gespräche mit Passanten führen und haben hunderte Vorsorgeflyer an den „Mann“ gebracht.
Ein wichtiger Teil dieses Verbundes ist das Darmkrebszentrum des Marien Hospitals.
Bereits vor dem Zeitalter der zertifizierten Zentren begann ein intensiver Austausch zwischen der ILCO und dem Marien Hospital. Daraus entwickelte sich über die Jahre eine vorbildliche Kooperation mit der Selbsthilfe, insbesondere mit der ILCO.

Darmkrebs-Präventionstag - Vorsorge, Therapie, Aufklärung am 18.03.2017 in den Düsseldorfer Schadow-Arkaden

Erneut veranstaltete der Verbund der katholischen Kliniken in Düsseldorf in den durch Publikumsverkehr stark frequentierten Schadow-Arkaden am 18.03.2017 einen Darmkrebs-Präventionstag unter dem Motto "Vorsorge, Therapie und Aufklärung".
Die über den gesamten Tag besetzten Informationsstände waren im Gebäudekomplex so geschickt verteilt, dass sich keiner der 10 - 12.000 Besucher dem Thema der Darmkrebsvorsorge entziehen konnte.
Natürlich war die ILCO-Region Düsseldorf-Neuss mit der landesweiten Darmkrebsvorsorgekampagne der "1000 Mutigen Männer für NRW" bei diesem Informationstag wieder aktiv vertreten und unterstützte mit ihrer Betroffenenkompetenz das Ziel der Veranstaltung. Wir konnten viele interessante Gespräche mit Passanten führen und haben hunderte Vorsorgeflyer an den „Mann“ gebracht.
Ein wichtiger Teil dieses Verbundes ist das Darmkrebszentrum des Marien Hospitals.
Bereits vor dem Zeitalter der zertifizierten Zentren begann ein intensiver Austausch zwischen der ILCO und dem Marien Hospital. Daraus entwickelte sich über die Jahre eine vorbildliche Kooperation mit der Selbsthilfe, insbesondere mit der ILCO.

© ILCO NRW

12. und 13. März 2017 Gesundheitsmesse im CityPalais Duisburg

Auf der diesjährigen Gesundheitsmesse im CityPalais Duisburg hatte die ILCO-Region NiederRhein-WestMünsterland einen Doppelstand, auf dem wir auch dem Thema Darmkrebsvorsorge einen größeren Rahmen bieten konnten.

Der Anziehungsmagnet auf dem Stand war sicherlich das Darmkrebs-Informations-Terminal des Vereins „Duisburg-gegen-Darmkrebs“. Das Interesse an den beiden Fühlboxen (in einer Box war ein Polyp, in der anderen ein fortgeschrittener Tumor nachgebildet), aber vor allem am Touchscreen-Bildschirm - mit umfassenden Informationen in Wort, Bild und Film - war sehr groß. Da das Roll-Up von „1000-Mutige-Männer“ unmittelbar neben dem Terminal platziert war, hatten wir dort auf einen separaten Tisch auch nur Flyer und Broschüren zum Thema Darmkrebs ausgelegt.

Auf einem zweiten Doppel-Tisch befanden sich die ILCO-Broschüren und regionalen Flyer,

Unsere lebensgroßes Känguru haben wir als Halterung für ein Tablet genutzt, auf dem die aktuellen Clips des Filmprojektes „Du bist nicht allein – Selbsthilfe macht stark“ permanent abgespielt wurden.

Am Samstag lag der Focus der Gespräche auf der Darmkrebsvorsorge, am Sonntag dagegen hielten sich Fragen und Gesprächsinhalte die Waage.

Unterstützt wurden die Teammitglieder der Region von Ärzten aus dem Verein „Duisburg-gegen-Darmkrebs“, die insbesondere zu rein medizinischen Fragen Stellung nahmen.

Auf der diesjährigen Gesundheitsmesse im CityPalais Duisburg hatte die ILCO-Region NiederRhein-WestMünsterland einen Doppelstand, auf dem wir auch dem Thema Darmkrebsvorsorge einen größeren Rahmen bieten konnten.

Der Anziehungsmagnet auf dem Stand war sicherlich das Darmkrebs-Informations-Terminal des Vereins „Duisburg-gegen-Darmkrebs“. Das Interesse an den beiden Fühlboxen (in einer Box war ein Polyp, in der anderen ein fortgeschrittener Tumor nachgebildet), aber vor allem am Touchscreen-Bildschirm - mit umfassenden Informationen in Wort, Bild und Film - war sehr groß. Da das Roll-Up von „1000-Mutige-Männer“ unmittelbar neben dem Terminal platziert war, hatten wir dort auf einen separaten Tisch auch nur Flyer und Broschüren zum Thema Darmkrebs ausgelegt.

Auf einem zweiten Doppel-Tisch befanden sich die ILCO-Broschüren und regionalen Flyer,

Unsere lebensgroßes Känguru haben wir als Halterung für ein Tablet genutzt, auf dem die aktuellen Clips des Filmprojektes „Du bist nicht allein – Selbsthilfe macht stark“ permanent abgespielt wurden.

Am Samstag lag der Focus der Gespräche auf der Darmkrebsvorsorge, am Sonntag dagegen hielten sich Fragen und Gesprächsinhalte die Waage.

Unterstützt wurden die Teammitglieder der Region von Ärzten aus dem Verein „Duisburg-gegen-Darmkrebs“, die insbesondere zu rein medizinischen Fragen Stellung nahmen.

© ILCO NRW

8. März aus den RuhrNachrichten/Artikel: Blick in den Darm

Mutige Männer gesucht und einige gefunden.

1000 Mutige Männer und Frauen mit Überzeugungskraft suchte die Dortmunder Gruppe der Selbsthilfeorganisation ILCO gestern im Foyer des Knappschaftskrankenhauses Dortmund – und fand einige von ihnen. Die Akteure Anne Reinecke-Schrieber und Jochen Schrieber sprachen vorübergehende Besucher direkt an und ermunterten sie, die Chancen der kostenlosen Darmkrebsvorsorge zu nutzen.
Einige Männer nahmen sich daraufhin fest vor, demnächst eine vorbeugende Darmspiegelung durchführen zu lassen. Einige Frauen versprachen, ihre Männer dazu zu bringen. „Männer sind bekanntermaßen Vorsorgemuffel, und das wollen wir ändern“, erklärt Anne Reinecke-Schrieber, worum es ihr bei der Aktion ging.
Prof. Dr. Thomas Griga, Chefarzt für Innere Medizin, unterstützte sie dabei und erklärte, dass das rechtzeitige Feststellen von zunächst gutartigen Darmpolypen die Entstehung von Darmkrebs in vielen Fällen verhindern kann.
Übrigens: Angst vor einer Darmspiegelung braucht heute niemand mehr zu haben.
Die Untersuchung kann völlig schmerzfrei durchgeführt werden.


Mutige Männer gesucht und einige gefunden.

1000 Mutige Männer und Frauen mit Überzeugungskraft suchte die Dortmunder Gruppe der Selbsthilfeorganisation ILCO gestern im Foyer des Knappschaftskrankenhauses Dortmund – und fand einige von ihnen. Die Akteure Anne Reinecke-Schrieber und Jochen Schrieber sprachen vorübergehende Besucher direkt an und ermunterten sie, die Chancen der kostenlosen Darmkrebsvorsorge zu nutzen.
Einige Männer nahmen sich daraufhin fest vor, demnächst eine vorbeugende Darmspiegelung durchführen zu lassen. Einige Frauen versprachen, ihre Männer dazu zu bringen. „Männer sind bekanntermaßen Vorsorgemuffel, und das wollen wir ändern“, erklärt Anne Reinecke-Schrieber, worum es ihr bei der Aktion ging.
Prof. Dr. Thomas Griga, Chefarzt für Innere Medizin, unterstützte sie dabei und erklärte, dass das rechtzeitige Feststellen von zunächst gutartigen Darmpolypen die Entstehung von Darmkrebs in vielen Fällen verhindern kann.
Übrigens: Angst vor einer Darmspiegelung braucht heute niemand mehr zu haben.
Die Untersuchung kann völlig schmerzfrei durchgeführt werden.


©ILCO

4. März 2017 im St. Marien-Krankenhaus in Ratingen

"Darmkrebsvorsorge rettet Leben“
war der erste Titel der Vortragsreihe beim diesjährigen DarmInfotag vom 4. März im St. Marien-Krankenhaus in Ratingen.
Herrn Dr. Markus Freistühler gelang es sehr anschaulich die verschiedenen Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung zu erläutern und den mehr als 100 Gästen deren Nutzen näher zu bringen. Besonderes Augenmerk legte Herr Dr. Freistühler auf die Darmspiegelung, die ab dem 55. Lebensjahr als Früherkennung und als Vorsorge von den gesetzlichen Krankenkassen empfohlen und bezahlt wird. Bevor Herr Prof. Peiper im Anschluss die modernsten chirurgischen Möglichkeiten einer bereits diagnostizierten Darmkrebserkrankung aufzeigte, gab es von einer Ernährungsberaterin praktikable Tipps, wie sich ernährungstechnisch bestmöglich vor Darmkrebs schützen lässt.
Trotz künstlichem Darmausgang selbstbewusst zurück ins aktive Leben war das Thema des letzten Referenten. Herr Bernd Krämer, selbst seit 19 Jahren Stomaträger engagiert sich in seiner Freizeit ehrenamtlich in der Selbsthilfe und ist der lokale Ansprechpartner der Deutschen ILCO e.V., der bundesweiten Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Stoma, und/oder mit Darmkrebs.
Auch Herr Krämer verwies als Betroffener noch einmal auf die Sinnhaftigkeit einer Vorsorgedarmspiegelung. Aus eigener Erfahrung wusste er zu berichten, dass Darmkrebs im Anfangsstadium keine Beschwerden macht. „Wir haben keine Chance selbst zu bemerken, wie in unserem Darm ganz langsam aus einem harmlosen Polypen über viele Jahre hinweg ein gefährlicher Krebs entsteht“ so der Referent.
„Bei einer Spiegelung werden Polypen, die ein potentielles Risiko für eine solche Entartung darstellen, schmerzfrei entfernt. Durch diesen harmlosen Eingriff kann ihnen mein Schicksal, oder ein bedeutend schlimmeres erspart bleiben“.

"Darmkrebsvorsorge rettet Leben“
war der erste Titel der Vortragsreihe beim diesjährigen DarmInfotag vom 4. März im St. Marien-Krankenhaus in Ratingen.
Herrn Dr. Markus Freistühler gelang es sehr anschaulich die verschiedenen Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung zu erläutern und den mehr als 100 Gästen deren Nutzen näher zu bringen. Besonderes Augenmerk legte Herr Dr. Freistühler auf die Darmspiegelung, die ab dem 55. Lebensjahr als Früherkennung und als Vorsorge von den gesetzlichen Krankenkassen empfohlen und bezahlt wird. Bevor Herr Prof. Peiper im Anschluss die modernsten chirurgischen Möglichkeiten einer bereits diagnostizierten Darmkrebserkrankung aufzeigte, gab es von einer Ernährungsberaterin praktikable Tipps, wie sich ernährungstechnisch bestmöglich vor Darmkrebs schützen lässt.
Trotz künstlichem Darmausgang selbstbewusst zurück ins aktive Leben war das Thema des letzten Referenten. Herr Bernd Krämer, selbst seit 19 Jahren Stomaträger engagiert sich in seiner Freizeit ehrenamtlich in der Selbsthilfe und ist der lokale Ansprechpartner der Deutschen ILCO e.V., der bundesweiten Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Stoma, und/oder mit Darmkrebs.
Auch Herr Krämer verwies als Betroffener noch einmal auf die Sinnhaftigkeit einer Vorsorgedarmspiegelung. Aus eigener Erfahrung wusste er zu berichten, dass Darmkrebs im Anfangsstadium keine Beschwerden macht. „Wir haben keine Chance selbst zu bemerken, wie in unserem Darm ganz langsam aus einem harmlosen Polypen über viele Jahre hinweg ein gefährlicher Krebs entsteht“ so der Referent.
„Bei einer Spiegelung werden Polypen, die ein potentielles Risiko für eine solche Entartung darstellen, schmerzfrei entfernt. Durch diesen harmlosen Eingriff kann ihnen mein Schicksal, oder ein bedeutend schlimmeres erspart bleiben“.

© ILCO NRW

15. Februar 2017 Abendsprechstunde der Borkener Zeitung

Am Mittwoch, 15. Februar 2017 waren wir mit einem Stand bei der Abendsprechstunde der Borkener Zeitung vertreten.
Zum Thema Kontinenz referierten Prof. Dr. Westhoff, PD Dr. Oberpenning und Dr. Bourry.
In der abschließenden Expertenrunde, zu der die ILCO als Vertreter der Selbsthilfe gehörte, wurde auch das Thema Vorsorge angesprochen.
Der Moderator Edgar Rabe fragte nach, wie die Deutsche ILCO zum Thema Vorsorge steht.
So konnten wir den ca. 200 Besuchern erläutern, dass dies seit einigen Jahren im Landesverband NRW durch die Aktion "1000 Mutige Männer" gemeinsam mit der Krebsgesellschaft NRW auf unserer Agenda steht.

Am Mittwoch, 15. Februar 2017 waren wir mit einem Stand bei der Abendsprechstunde der Borkener Zeitung vertreten.
Zum Thema Kontinenz referierten Prof. Dr. Westhoff, PD Dr. Oberpenning und Dr. Bourry.
In der abschließenden Expertenrunde, zu der die ILCO als Vertreter der Selbsthilfe gehörte, wurde auch das Thema Vorsorge angesprochen.
Der Moderator Edgar Rabe fragte nach, wie die Deutsche ILCO zum Thema Vorsorge steht.
So konnten wir den ca. 200 Besuchern erläutern, dass dies seit einigen Jahren im Landesverband NRW durch die Aktion "1000 Mutige Männer" gemeinsam mit der Krebsgesellschaft NRW auf unserer Agenda steht.

© ILCO NRW

22. Februar 2017 im Gemeinschaftskrakenhaus Bonn

Darmkrebs ist kein Schicksal,
so war er Titel des Arzt – Patienten – Seminares am 22. Februar 2017 im Gemeinschaftskrakenhaus Bonn.
Etwa 60 Interessierte waren zu dieser Veranstaltung gekommen. Es ist eine Veranstaltung aus der Reihe „Erkrankung der Verdauungsorgane“ die im Haus St. Elisabeth durchgeführt werden.
Vorsorge war ein Schwerpunkt in diesem Seminar. Dr. Gorris referierte zur Entstehung des Darmkrebses und wie man diese Erkrankung früh erkennen, ja verhindern kann. Die ILCO stellte Ihre Aktion 1000 Mutige Männer vor und zeigte am Beispiel der Beratungen und Diskussionen zum neuen Heil- und Hilfsmittelgesetz was Selbsthilfe heute bewirken kann.
Am Infostand der ILCO informierten sich die Teilnehmer anschließend über das Leistungsspektrum der Deutschen ILCO. Sie waren erstaunt, dass Selbsthilfe für Prävention wirbt. Kommt Selbsthilfe eigentlich nicht erst wenn es passiert ist?
Nicht so bei der ILCO. Hier wird aufgeklärt wie man eine Erkrankung früh erkennen kann, wie man sie möglicherweise sogar verhindern kann.

Darmkrebs ist kein Schicksal,
so war er Titel des Arzt – Patienten – Seminares am 22. Februar 2017 im Gemeinschaftskrakenhaus Bonn.
Etwa 60 Interessierte waren zu dieser Veranstaltung gekommen. Es ist eine Veranstaltung aus der Reihe „Erkrankung der Verdauungsorgane“ die im Haus St. Elisabeth durchgeführt werden.
Vorsorge war ein Schwerpunkt in diesem Seminar. Dr. Gorris referierte zur Entstehung des Darmkrebses und wie man diese Erkrankung früh erkennen, ja verhindern kann. Die ILCO stellte Ihre Aktion 1000 Mutige Männer vor und zeigte am Beispiel der Beratungen und Diskussionen zum neuen Heil- und Hilfsmittelgesetz was Selbsthilfe heute bewirken kann.
Am Infostand der ILCO informierten sich die Teilnehmer anschließend über das Leistungsspektrum der Deutschen ILCO. Sie waren erstaunt, dass Selbsthilfe für Prävention wirbt. Kommt Selbsthilfe eigentlich nicht erst wenn es passiert ist?
Nicht so bei der ILCO. Hier wird aufgeklärt wie man eine Erkrankung früh erkennen kann, wie man sie möglicherweise sogar verhindern kann.

2016

Im vergangenen Jahr wurden mehrere Veranstaltungen in und um Bonn genutzt um das Thema Prävention bei Darmkrebs den Besuchern näher zu bringen.
Die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ bot dafür vielseitige Möglichkeiten.
So auch durch Infostände beim Gesundheitstag in Bonn Bad Godesberg im Oktober oder beim Tag der offenen Tür im Onko-Sportzentrum Bonn. Unsere Stände wurden dabei gut besucht.
Es gab viele Fragen zu beantworten und das angebotene Infomaterial fand regen Zuspruch. Die vielen kleinen und großen Aktionen im Verlauf des Jahres 2016 war der Bonner CDU Anlass die ILCO Region Rhein-Erft-Sieg mit der Ehrenamtsurkunde 2016 auszuzeichnen. Die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ hat im Großraum Bonn viele Menschen überzeugt eine Darmspieglung durchführen zu lassen. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Teilnahme an der Vorsorgeuntersuchung deutlich gesteigert werden.

Im vergangenen Jahr wurden mehrere Veranstaltungen in und um Bonn genutzt um das Thema Prävention bei Darmkrebs den Besuchern näher zu bringen.
Die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ bot dafür vielseitige Möglichkeiten.
So auch durch Infostände beim Gesundheitstag in Bonn Bad Godesberg im Oktober oder beim Tag der offenen Tür im Onko-Sportzentrum Bonn. Unsere Stände wurden dabei gut besucht.
Es gab viele Fragen zu beantworten und das angebotene Infomaterial fand regen Zuspruch. Die vielen kleinen und großen Aktionen im Verlauf des Jahres 2016 war der Bonner CDU Anlass die ILCO Region Rhein-Erft-Sieg mit der Ehrenamtsurkunde 2016 auszuzeichnen. Die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ hat im Großraum Bonn viele Menschen überzeugt eine Darmspieglung durchführen zu lassen. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Teilnahme an der Vorsorgeuntersuchung deutlich gesteigert werden.

© ILCO NRW